Chitwan ist ein Rückzugsgebiet für Tiger, die sehr scheu sind und sich selten sehen lassen. Leichter aufzufinden sind die Nashörner, die leicht erregbar und somit bei einer Dschungeltour nicht ungefährlich sind, gleiches gilt für die wildlebenden Elefanten. Die Artenvielfalt an Vögeln, Schmetterlingen bis hin zu Krokodilen sind der große Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen.
( Begegnung bei einer Flußfahrt im Einbaum)
Wir hatten das Glück sowohl bei einer Fußwanderung,
als auch bei einem Elefantenritt auf Nashörner zu treffen. Zu sehen ist hier ein Jungtier im Schutze seiner Mutter.
Sicherer sind diese Begegnungen vom Rücken eines Elefanten.
Ursula und ich hatten unseren "eigenen" Elefanten mit Führer.
In Chitwan besuchten wir ein Elefantenzuchtprgroamm. Die Tiere werden zum Arbeiten und für die Dschungeltouren mit Besuchern abgerichtet.
Abendstimmung am Rupti River, aufgenommen von unserer Unterkunft. Der Fluß bildet hier die nördliche Grenze zum Naturschutzgebiet, am anderen Ufer beginnt das Dschungelgebiet.
Die Tiefebene ist sehr viel heißer als das Kathmandutal, jedoch jetzt im November auch tagsüber erträglich. In der heißen Jahreszeit wird es hier leicht bis über 40° bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Acht Stunden im Bus brachten uns zurück nach Kathmandu
Liebe Schwester Ellen,
AntwortenLöschenhabe nun auch Ihren Blog erreicht. Schön, dass, es Ihnen sichtlich gut ergeht.
Danke für die Grüße per Karte. Hat den langen Weg gut überstanden. Viel Freude weiterhin Ihre Karin Ploch